Als Head of Private Assets Tax ist Patrick Armbrust bei der INKA verantwortlich für die steuerliche Erwerbsprüfung sowie die Einhaltung der nationalen und internationalen Steuercompliance aller alternativen Investments. Seit der Gründung des Teams im Jahr 2022 baut er dieses stetig aus. Seine Tätigkeiten bei der INKA beinhalteten insbesondere die Überwachung und Durchführung von ausländischen Erklärungspflichten der deutschen Sondervermögen. Darüber hinaus begleitet er federführend Übertragungsprojekte und ist Hauptansprechpartner für internationale Steuerrechtsfragen von Anlegern, hierbei insbesondere mit Fokus auf US- und EU-Steuerrecht. Persönlicher Interessenschwerpunkt bildet das internationale Steuerrecht – im Rahmen dessen wurde im Jahr 2025 das APCIT Programm des IBFD mit Fokus auf den Themen Internationale Steuerstrukturierung, Doppelbesteuerungsabkommen und Verrechnungspreise, absolviert.
Patrick Armbrust studierte Rechtswissenschaft mit Schwerpunkt Steuern und Finanzen an der Ruhr-Universität-Bochum. Während des Studiums und dem Referendariat am Landgericht Essen sammelte er bereits Erfahrungen in internationalen Großkanzleien wie Flick, Gocke, Schaumburg (Standort Bonn) und Clifford Chance (Standort Düsseldorf) im internationalen Steuer- und Gesellschaftsrecht. Während seines Referendariats arbeitete er zudem als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei McDermott Will & Emery sowie Advant (vormals BeitenBurkhardt). Patrick Armbrust ist als Syndikusrechtsanwalt sowie als niedergelassener Rechtsanwalt zugelassen.